Tourismus für alle

Dieses Projekt betreiben der VITAL e.V. und der Vogtländische Knollenring e.V. ehrenamtlich

Das Vogtland an sich ist alles andre als barrierefrei.
Geschwungene Hügel und ab und zu ganz schöne Steigungen.
Unsere Region ist auch schön und kann sich sehen lassen. Auch von Menschen mit Einschränkungen.
Es geht hier nicht darum Tourismus nur für Menschen mit Behinderung zu machen.

Es geht darum Tourismus für alle anzubieten.

 

Im Rahmen der "Woche der Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderung" führten wir gemeinsam mit den WBS Schulen Plauen und dem Praxistest WBS Schulen 41Tourismusverband Vogtland - barrierefrei einen Praxistest durch. Wir waren an der Talsperre Pöhl und berichten in den nächsten Tagen über Ergebnisse und Erfahrungen daraus weiter. Bei nicht grad hohen Temperaturen haben wir diesen "Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" dazu genutzt.

Wir waren an der Talsperre Pöhl und berichten in den nächsten Tagen über Ergebnisse und Erfahrungen daraus weiter.

Bei nicht grad hohen Temperaturen haben wir diesen "Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" dazu genutzt.
Eigentlich war auch "nicht sehr hoch" untertrieben, denn es waren 7 Grad und es hatte Früh um 7Uhr noch genieselt, doch wir standen 8 Uhr am Oberen Bahnhof. Von der WBS Schule waren 14 Schüler und Frau Schmidt mit, Sie hätten Herrn Kadner, Inhaber des Sanitätshauses Schöne dabei, der die Rollstühle stellte.

Vom Tourismusverband war der Herr Wißgott dabei, der auch eine Kollegin mitgebracht hatte. Und wir waren zu viert, eigentlich zu fünft, denn Uwe Erler hatte seinen Assistenzhund Lance (beide aus Reichenbach) mitgebracht​.Am Oberen Bahnhof bis Jocketa war noch unsere Mitarbeiterin Frau Wolf dabei.

Das Wort Praxistest kam nicht von ungefähr.
Wir wollten testen wie es funktioniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Plauen oberer Bahnhof an die Talsperre Pöhl kommt.
Dabei sollten alle Barrieren dokumentiert werden, unabhängig von Forderungen sie zu verändern.
Eine unausgesprochene Forderung sie abzuschaffen oder andere Lösungen zu finden ist pauschal da.
Als zweites ging es darum, dass die Schüler eine Vorstellung davon bekommen wie so ein Rollstuhl reagiert und wo die Grenzen der Handhabung sind. Dabei ist zu bemerken, dass alles Faltrollstühle und Schieberollstühle waren.
Dabei ließ man sich nicht nehmen es zu großen Teilen es auch allein mit Armkraft zu versuchen was auch einigen mit späterem Muskelkater quittiert wurde.

Hiernach ist noch eine Projektauswertung angefügt,
Onlinenachbearbeitung kommt noch.

 

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  • Praxistest_WBS_Schulen__0072
  • Praxistest_WBS_Schulen_082
  • Praxistest_WBS_Schulen_063
  • Praxistest_WBS_Schulen_84
  • Praxistest_WBS_Schulen_086
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  • Praxistest_WBS_Schulen_0076
  • Praxistest_WBS_Schulen_02
  • Praxistest_WBS_Schulen_0150
  • Praxistest_WBS_Schulen_0140
  • Praxistest_WBS_Schulen_154
  • Praxistest_WBS_Schulen_0143
  • Praxistest_WBS_Schulen_191

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